Geschichte

Seit dem 9. Juni 1983 gibt es in Hülsen den Kulturförderkreis. Damals waren die Hülsener Vereine und Verbände sehr stark in Sachen „Unser Dorf soll schöner werden“ engagiert. Im Rahmen dieses Wettbewerbs sollte auch ein alter Schafstall, der nach wechselvoller Vergangenheit abgerissen werden musste, wieder im Bereich der übrigen noch erhaltenen Schafställe aufgestellt werden. Das war der Hintergrund für die Gründung des Kulturförderkreises. Den Antrag zur Gründung stellte damals Heinz Heckmann in der Gründungsversammlung in der Gaststätte „Allertal“. Gründungsmitglieder waren Dieter und Martina Buchholz, Günter Brockmann, Wolfgang Buttgereit, Gerhard Bielefeld (†), Erika Collats (†), Edmund Flegel (†), Hans-Ulrich Gotzel (†), Heinz Heckmann, Walter Klinker, Werner Osthoff, Friedel Röpe, Ilse Schnabel, der Schützenverein Hülsen (vertreten durch Werner Osthoff), Klaus Skornia, Heinrich Theymann (†) und Walter Wenzel (Die in kursiver Schrift aufgeführten Personen sind nicht mehr Mitglied des Vereins!).

Erster Sprecher des Vereins war Edmund Flegel. Der Beirat bestand damals aus Günter Brockmann, Erika Collatz, Werner Osthoff und Walter Wenzel. Anstelle von Werner Osthoff folgte 1984 Renate Salzmann bis 1986 in den Beirat. Für Walter Wenzel kam 1986 Rolf Osthoff in den Beirat. 1988 wurde Werner Osthoff anstelle von Edmund Flegel Sprecher. Damals ist Günter Brockmann ausgeschieden. Edmund Flegel blieb aber bis 1993 im Beirat. Ihm folgte Helmuth Schuberth als Leiter der Volkstanzgruppe bis zum Jahre 2000. Sein Nachfolger wurde Michael Werneck, der am 20.02.2004 verstarb. Bereits 1989 wurden zusätzlich Jutta Bormann und Herbert Peßner in den Beirat berufen. Am 24.07.1994 war Erika Collatz verstorben Ihren Sitz übernahm 1998 Christa Rosebrock . Die heutige Besetzung des Beirates sehen sie hier.

Heute ist der Kulturföderkreis aus dem dörflichen Leben in Hülsen kaum noch wegzudenken. Nicht nur die satzungsgemäßigen Aufgaben werden mit viel Engagement erfüllt, sondern darüber hinaus ist der Verein immer dabei, wenn im Ort ehrenamtliche Mithilfe gefragt ist. Das gilt für die Dorfgemeinschaftstage genauso wie für die Ferienpassaktionen, die Herstellung einer Beleuchtung für den Dorfplatz und die Zuwegung zu den Schieß- und Sportstätten oder für die Errichtung von Hinweistafeln auf Vereinsveranstaltungen.